Schön, dass du hier bist!
Ich begleite Frauen dabei, wieder mehr Leichtigkeit, Klarheit und Freude in ihr Leben zu bringen.
Vielleicht kennst du das Gefühl, dass im Inneren etwas nach Veränderung ruft – und du gleichzeitig noch nicht genau weißt, wie dieser Weg aussehen kann.
Ich nehme dich gerne mit auf einen Einblick in meinen eigenen Weg, der alles andere als geradlinig war:
"I am not weird, I am a limited edition!"
(Ich bin nicht seltsam, sondern eine limitierte Edition!)
Mein Weg
Falknerei & Burnout statt Party
Ich hatte in meiner Kindheit und Jugend das große Glück, dass meine alleinerziehende Mutter mich von Beginn an in eine Waldorfschule schickte – und das, obwohl das Geld dafür eigentlich hinten und vorne nicht reichte. Ich war ein sehr ruhiges und zurückgezogenes Kind, das kaum sprach, stattdessen verbrachte ich meine Zeit lieber mit Lesen. Doch im Alter von 13 Jahren sollte sich das schlagartig ändern, denn ich entdeckte meine erste große Liebe: die Falknerei.
Ich lernte diese im Zuge eines Schulprojektes kennen – und sie zog mich so sehr in ihren Bann, dass ich bereits mit 14 die Schule abbrach und beschloss, Falknerin zu werden. Da es dafür auch keine klassische Lehre gab, hatte ich nichts weiter als meinen ganz normalen Hauptschulabschluss in der Tasche, als ich in die große, weite Welt hinauszog. Während andere Jugendliche ausgingen und Partys feierten, war ich bereits von zu Hause ausgezogen und arbeitete leidenschaftlich und mit Herz und Seele mit den Greifvögeln – ohne auch nur im Entferntesten auf mich selbst oder meine jugendlichen Grenzen zu achten. Bis ich schließlich mit Anfang 17 in ein sattes Burnout rutschte (offiziell als „Erschöpfungsdepression“ deklariert).
Es folgten mehrere Jahre der Orientierung, in denen ich die verschiedensten Wege ausprobierte, um wieder auf die Füße zu kommen – von Therapie über Medikamente bis hin zu unterschiedlichen spirituellen Ansätzen. Währenddessen drängte mich mein Umfeld nach einiger Zeit immer mehr dazu, verschiedene kleinere Jobs anzunehmen – denn laut Krankenkasse und System war ich schließlich „viel zu jung, um ein echtes Burnout zu haben“.
Depressionen, Essprobleme – und von der Schulabbrecherin zur Ingenieurin
Als ich etwa 20 oder 21 Jahre alt war, wandte ich mich erneut meiner großen Leidenschaft – der Falknerei – zu, was mich schließlich auch nach Tirol führte. Mein Burnout hatte ich überwunden, doch immer wieder plagten mich Anfälle von Depressionen, die ich im Alltag so gut es ging überspielte. Wann immer es mir nicht gut ging, kam erschwerend hinzu, dass ich kaum etwas aß. Erst nachdem mich eine Magen-Darm-Grippe – aufgrund meines bereits geschwächten Zustands – so hart erwischte, dass ich ins Krankenhaus musste, wurde mir bewusst, in welchem Zustand ich eigentlich war.
Von diesem Moment an begann ich endlich, besser auf mich selbst zu achten, sodass ich verhindern konnte, dass alles noch schlimmer wurde. Es war Gott sei Dank mein erster und bisher letzter Krankenhausaufenthalt.
Im Jahr 2020 kam schließlich der Moment, in dem ich der Falknerei endgültig den Rücken kehrte. Stattdessen begann ich ein Informatikstudium an der HTL Imst im zweiten Bildungsweg. Die dafür notwendige Matura holte ich parallel in Form einer Studienberechtigung nach. Es war eine äußerst intensive Zeit für mich. Nicht nur musste ich die gesamte Oberstufe und Matura nachholen – auch das Studium selbst war sehr anspruchsvoll. In Kombination mit meinem damals noch ausgeprägten Perfektionismus stellte das eine große Herausforderung dar. Doch trotz aller äußeren Widerstände schaffte ich meinen Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg – und wurde so von der Schulabbrecherin zur Ingenieurin.
Ich begann eine ganz normale Arbeit als Informatikerin in einer großen IT-Firma, arbeitete im Homeoffice an teilweise internationalen Projekten und hatte das Gefühl, endlich in einem „normalen“ Beruf angekommen zu sein. Ich war überzeugt, diesen Weg nun bis zur Pension weiterzugehen.
Doch irgendetwas fehlte …
Wie ich selbst schließlich zu MET kam - obwohl ich es gar nicht wollte
Ich war schon immer feinfühlig und intuitiv, doch lange Zeit wollte ich einfach nur „dazugehören“ und vermied alles Spirituelle oder persönliche Weiterentwicklung, die nicht schulisch verankert war.
Mein erster Berührungspunkt mit MET kam schließlich auf eine Art und Weise in mein Leben, die ich unmöglich ignorieren konnte: in Gestalt meiner vollkommen aufgelösten Mutter. Sie rief mich weinend an, weil die Technik wieder einmal so gar nicht funktionieren wollte – und sie sich ausgerechnet ein teures Selbsterfahrungsseminar gebucht hatte. „Schon wieder das hundertste spirituelle Dings-Bums, das sie macht“, dachte ich mir damals etwas genervt, während ich mich als gute Tochter daran machte, ihr zu helfen. Leider halfen mir jedoch selbst meine Kenntnisse als Informatikerin an diesem Tag nicht weiter. Egal was ich tat – meine Mutter hatte es irgendwie geschafft, sich mit sämtlichen technischen Geräten aus diesem ominösen Seminar auszusperren.
Schließlich blieb mir nur eine verzweifelte Improvisation:
Ich loggte mich selbst auf meinem Laptop in das Seminar ein und stellte das Handy mit dem Videoanruf meiner Mutter vor den Bildschirm, damit sie wenigstens irgendwie teilnehmen konnte. Das hatte allerdings zur Folge, dass ich – obwohl ich wirklich mein Bestes tat wegzuhören – zwangsläufig das eine oder andere aufschnappte. Und was ich an diesem Tag hörte, begann ganz gewaltig in meinem Hinterkopf zu arbeiten. Es ließ mich über Wochen hinweg nicht mehr los.
Als ich kurze Zeit später erneut über MET stolperte und erfuhr, dass bereits einen Monat später ein weiteres Seminar stattfinden sollte, packte ich schließlich die Gelegenheit beim Schopf. Ich wollte herausfinden, ob sich bei diesem seltsamen MET tatsächlich so viel bewegen ließ, wie ich damals – völlig ungeplant – mitbekommen hatte. Also meldete ich mich an – fest entschlossen herauszufinden, ob dieses MET wirklich so viel bewirken konnte.
Was MET für mich so besonders macht
Dieses Selbsterfahrungsseminar, das ich so kurz entschlossen gebucht hatte, sollte einschneidende Folgen für mein Leben haben. Wie ein Stein, der in das ruhige Wasser eines lange still daliegenden Teiches geworfen wird, schlug dieses eine Wochenende Wellen in sämtlichen Bereichen meines Lebens. Ich kann heute gar nicht mehr genau sagen, ob nur wenige Wochen oder doch ein paar Monate dazwischen lagen. Als ich jedoch erfuhr, dass bald eine Ausbildung zum MET-Coach stattfinden sollte, meldete ich mich sofort an – damals noch mit dem Vorsatz, lediglich an mir selbst zu arbeiten.
Dieser Vorsatz änderte sich jedoch schlagartig – bereits mit der allerersten Einheit der Ausbildung. In kürzester Zeit entstand in mir ein tiefer Wunsch, auch anderen Menschen zu helfen und sie in ihre Heilung zu begleiten. Mit jeder Übungssitzung, die ich absolvieren durfte, wurde dieses Gefühl nur stärker.
Trotz meines langjährigen Widerstands gegenüber allen spirituellen Ansätzen – und eigentlich auch gegenüber jeder Form von „an mir selbst arbeiten“ – hatte ich durch meine Mutter bereits viele unterschiedliche Methoden kennengelernt und ausprobiert: von Schamanen über Hellsehen bis hin zu Chakrenarbeit. Bei vielen dieser Arbeiten spürte ich, wie gut sie mir taten – und heute kann ich sie auch sehr schätzen.
Doch noch nie hatte ich eine Methode erlebt, die gleichzeitig so leicht anzuwenden war, den Menschen so sehr in seine Eigenverantwortung brachte und dabei so spürbar gründlich wirkte wie MET – und das zudem so schnell und tiefgehend.
Heute begleite ich Frauen auf ihrem eigenen Weg – mit Leichtigkeit, Achtsamkeit und der Erfahrung, dass tiefgehende Veränderung möglich ist, ohne sich selbst zu verlieren.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn innere Blockaden, alte Muster oder unverarbeitete Gefühle einem im Weg stehen.
Ich weiß aber auch, wie befreiend es ist, wenn diese Stück für Stück aufgelöst werden – und wie viel Klarheit, Freude und Selbstvertrauen daraus entstehen kann. MET hat mein Leben in einer sehr kurzen Zeitspanne stark verändert, und es erfüllt mich zutiefst, diese kraftvolle Methode heute weiterzugeben.
Wenn du bereit bist, dir selbst wieder Raum zu schenken, Klarheit zu gewinnen und alte Lasten loszulassen, begleite ich dich gerne auf diesem Weg – Schritt für Schritt, in deinem Tempo, achtsam und respektvoll.
Wenn du Fragen hast oder dich einfach mit mir auf den Weg zu deiner Veränderung machen möchtest, schick mir bitte einfach eine Nachricht:
Energetische Hilfestellungen stellen keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen diese nicht. Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben.
